Ausflugsziele in der Umgebung

Bei der Vielzahl von Möglichkeiten haben wir hier nur einen kleinen Auszug von Ausflugsmöglichkeiten aufgeführt.

Gerne geben wir oder die Kollegen im Nationalparktor Heimbach Ihnen weitere Tips.


Rursee


 

Der Rursee das ideale Umfeld für einen erholsamen Urlaub mit Erlebnisqualität. Er ist mit einem Fassungsvermögen von 205 Millionen m³ eine der größten Talsperren Deutschlands. Wassersport in nahezu jeder Form ist in und um den Rursee möglich.Wer es beschaulicher liebt, schippert mit der weißen Rurseeflotte über den See und genießt die reizvolle Landschaft vom Wasser aus.


 


 

Kermeter

 

Die Wildnis für alle erlebbar zu machen ist eines der Ziele der Nationalparkverwaltung Eifel. Der im Mai 2011 fertig gestellte Barrierefreie Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter bietet Wanderern mit und ohne Behinderung, alten und jungen Gästen, Naturerleben hautnah.

Im ökologischen Herzstück des Nationalparks gelegen umfasst der Wilde Kermeter ein barrierefreies Wegenetz von 4,7 Kilometern Länge. Die fein geschotterten Wege mit taktilen Unterschieden in der Bodenstruktur erschließen die international bedeutsamen Rotbuchen-Mischwälder und zwei beliebte Aussichtspunkte des Kermeters. Das am Felsvorsprung Hirschley befindliche Geländemodell lädt nicht nur sehbeeinträchtigte Besucher zum Ertasten der Wald-Seenlandschaft ein. Von der Hirschley eröffnet sich ein weiter Panoramablick über den Rursee, während der Aussichtspunkt Vogelsang-Blick Sicht auf die ehemalige NS-„Ordensburg“ Vogelsang bietet. Alle 250 Meter stehen Bänke zum Ausruhen. Zusätzlich ermöglichen an drei Standorten Sinnesliegen eine neue Perspektive in die entstehenden Urwälder aus zweiter Hand. Der Wilde Kermeter bietet auch barrierefreie Toiletten, Behindertenparkplätze und eine barrierefreie Bushaltestelle am Ausgangspunkt Parkplatz Kermeter.

 


 

Kloster Mariawald

 

 

Mariawald ist seit über 500 Jahren ein Ort des Gebets. Die Wurzeln unseres Klosters reichen zurück bis in die Zeit um das Jahr 1470. Damals erwarb der Heimbacher Strohdachdecker Henrich Fluitter in Köln ein Gnadenbild, das er an der Wegkreuzung am Bersched auf dem Kermeter in einer Hütte zur Verehrung aufstellte. Er selbst errichtete sich eine Einsiedelei, in der er bis zu seinem Tod lebte und das Gnadenbild und die stetig zunehmende Zahl von Pilgern betreute.

 


 

Nideggen

 

Auf den weithin sichtbaren Buntsandsteinfelsen liegt die ehemalige   Herzogstadt Nideggen. Zwei imposante Stadttore und die Stadtmauer aus   Buntsandstein geleiten den Gast in den historischen Ortskern. Schmale   Gassen führen zur Burganlage mit dem mächtigen Bergfried, in dem sich   das Burgenmuseum Rheinland befindet. Von der sagenumwobenen Burg aus   eröffnet sich ein beeindruckender Blick ins Rurtal. Die historische   Umgebung zwischen Burg, den Fachwerk-, Ritter- und Patrizierhäuser   lassen den Besucher gerne verweilen. Historische Stadtführungen laden zu  interessanten Entdeckungstouren ein und die Buntsandsteinfelsen bieten   Kletterern ein anspruchsvolles Terrain. Viele Wanderwege und ein gut   ausgebautes Radwegenetz führen von hier aus durch die herrliche   Rureifel. Das Nationalpark-Tor Nideggen ist spannendes Entree für alle   Nationalparkgäste.


 

Zülpich

 

Die Römerthermen Zülpich laden Sie zu einer Zeitreise durch 2.000 Jahre Badekultur ein. Herzstück des Museums sind die originalen römischen Thermen, ein Bodendenkmal von nationalem Rang. Die Thermen aus dem 2. Jahrhundert sind die Besterhaltenen ihre Art nördlich der Alpen.

Neben der römischen Badekultur können Sie erleben, wie im Mittelalter auf Burgen und in Städten Körperhygiene betrieben und in Schlössen der Neuzeit gebadet wurde. Mit der Industriellen Revolution kamen nicht nur die Naturwissenschaften auf, sondern auch das Bewusstsein für die Notwendigkeit von sauberem Wasser zum Baden, was zu zahlreichen Erfindungen führte. Für Kinder gibt es ein eigenes Vermittlungskonzept, das die Sinne anspricht: Erschnuppern Sie beispielsweise die Lieblingsdüfte der Römer und spielen Sie wie in der Antike. Comic, Museums Rallye und Multimediastationen führen spielerisch an die Geschichte der Badekultur heran.


 

Vogelsang

 

Um die Geschichte dieses Ortes zu verstehen, lohnt sich in jedem Fall eine der täglichen Führungen um 14 Uhr, sonn- und feiertags auch um 11 Uhr. Fachkundige Vogelsang-Referenten erläutern u.a. die Ziele und Wirkungen nationalsozialistischer Erziehung und Beeinflussung sowie die Zweckbestimmung der Architektur Vogelsangs. Zudem berichten sie über die Projektideen, die bereits bis 2014 und darüber hinausweisen: Entstehen wird ein neues vogelsang ip-Besucherzentrum, das neue „Forum Vogelsang“ mit einer NS-Dokumentation und einem Bildungszentrum. Die weiteren dort ansässigen Ausstellungen informieren künftig über den Nationalpark und ein „SchauFenster Eifel“ über die Region und ihre touristischen Angebote.